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11 Online-Marketing-Arten für Ihren Media-Mix

Von Stefan Findeisen, Digital Sales Manager der Onlinevermarktung in Thüringen, FUNKE MediaSales

11 Online-Marketing-Arten für Ihren Media-Mix

Die Notwendigkeit von Online Marketing ist schon lange bei vielen Unternehmen angekommen. Auch wenn es vielleicht damals nicht so ernst genommen wurde, ist es dafür heute umso klarer: Ohne Online Marketing ist der Media-Mix nicht vollständig.
Wenn man sich allerdings ein wenig mit den unterschiedlichen Möglichkeiten im digitalen Bereich auseinandersetzt, verliert man schnell den Überblick.

Deshalb finden Sie hier 11 Online-Marketing-Arten für Ihren Media-Mix.

Was ist Online Marketing?

Online Marketing umfasst alle Bereiche des Marketings, die irgendwie mit dem Internet in Verbindung stehen. Viele verstehen darunter nur digitale Werbung bzw. Kommunikation. Doch auch der Vertrieb, etwa über Online-Shops ist ein Teil davon. Sogar die Produktgestaltung selbst kann zum Online Marketing gehören. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel digitale Services anbietet, ist die Dienstleistung selbst auch Gegenstand des Marketings.

Vorteile durch Performance Marketing

Der große Vorteil von Online Marketing liegt in den Daten: Schalten Sie offline Werbung, wissen Sie nur, wie viele Leute Sie theoretisch erreichen können. Sie bezahlen, ohne zu erfahren, wie viele Menschen wirklich Ihre Anzeige oder Ihren Spot gesehen haben.

Beim Performance-Marketing zahlen Sie nur für tatsächlich erfolgte Ansichten oder Interaktionen. Die Daten werden exakt erfasst und entsprechend abgerechnet. Das Prinzip lässt sich auf die unterschiedlichen Formen des Online Marketings anwenden und ist daher ein zentraler Bestandteil vieler Strategien.

1. Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinen wie Google sind ein Grundbaustein des Internets. Wer online etwas sucht, nutzt dieses Instrument ganz selbstverständlich.

Aber: Es gibt unzählige Treffer für jede Suche und meistens führen nur die oberen Ergebnisse zu Klicks.

Alle Bemühungen, die darauf abzielen, dass der eigene Content und die eigene Webseite in den Suchmaschinen auch wirklich gut gefunden werden, bezeichnet man als Suchmaschinenmarketing (SEM). Darunter fallen alle Bemühungen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) ebenso wie das Platzieren von Anzeigen auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen(SEA).

Suchmaschinenoptimierung

Mit sogenanntem SEO (=Search Engine Optimization) gestalten Sie Ihre Inhalte so, dass die Suchmaschine Ihre Seite für die beste Antwort auf eine Suchanfrage hält. Ist der Content nah am Umsatz, sprich ist Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung die Lösung des Nutzerproblems, ist ein Kauf nicht weit entfernt.

Google Suche

Suchmaschinenwerbung

Google Suchanzeigen

Der zweite große Zweig des Suchmaschinenmarketings heißt kurz SEA: Search Engine Advertising. Dabei bezahlen Sie, damit Ihre Seite ganz oben, noch über den organischen Suchergebnissen auftaucht. Diese Suchergebnisse erkennen Sie an der Anzeigen-Kennzeichnung.

Meistens erfolgt die Abrechnung über Klicks (Pay-per-Click), also nach dem Prinzip des Performance Marketings.
Die Investition lohnt sich oft, denn diese Werbung wird nur ausgespielt, wenn sie zur Nutzersuche passt. Sie können sehr genau bestimmen, welche Zielgruppe vom Advertising erreicht werden soll.

Ein Konto bei Google Ads ist daher im Grunde für jedes Unternehmen ein unverzichtbares Tool.

2. Display Marketing

Display Marketing ist eher unter dem Begriff „Bannerwerbung“ bekannt und wohl auch schon den meisten im Alltag begegnet: Wenn Sie erst vor kurzem nach einer neuen Waschmaschine bei Google gesucht haben, wird Ihnen nun überall Werbung von Waschmaschinen und anderen Haushaltsgeräten angezeigt.

Display Marketing

Und genau das ist auch der große Vorteil von Display Marketing: Die Zielgruppe wird dann erreicht, wenn das Bedürfnis am höchsten ist.

Effizient eingestellte Bannerwerbung wird nur dann angezeigt, wenn Sie aktiv nach einem Produkt oder einer Dienstleistung gesucht haben.

Ein weiteres Beispiel von Display Marketing, sind Anzeigen die an dem Content der Seiten gebunden sind: Lesen Sie z. B. einen Artikel über Hauspflanzen und deren Pflege, wird Ihnen aufgrund des thematischen Zusammenhangs Werbung von Blumenerde, Dünger, Gießkannen oder Blumentöpfen angezeigt. Die Anzeigen können Ihren Bildschirm kurzzeitig als Pop-up überdecken oder fest in der Seite eingebettet sein.

Allerdings nutzt sich dieses Werbemittel schnell ab.

Deshalb sollten Sie entweder nach kurzer Zeit eingestellt oder durch neue Motive ausgetauscht werden. Hinzu kommt, dass es sogenannte Ad-Blocker gibt. Diese erlauben es den User*innen die Bannerwerbung auszuschalten – erfahrungsgemäß wird dies aber nur selten angewandt und führt für Sie ohnehin zu keiner Zahlung, da Sie im Normalfall entweder für Impressionen oder Klicks zahlen.

3. Content Marketing

Content Marketing hilft Ihnen dabei Ihre Kund*innen bereits am Anfang der Customer Journey anzusprechen und den ersten Kontakt zu schaffen.

Wie das geht? Die allermeisten Internetnutzer*innen googeln eine Frage, da Sie ein Problem lösen oder Informationen einholen wollen. Genau hier setzt Content Marketing an.

Content Marketing

Wenn Sie z. B. Möbel verkaufen und potenzielle Kund*innen „Was ist ein Ecksofa“ bei Google eingeben, dann können Sie mit einem Beitrag die Antwort liefern. In diesem Beitrag erklären Sie dann was eine Eckcouch ist, führen Vor- & Nachteile auf, Unterschiede zu anderen Sofaarten und liefern konkrete Beispiele anhand von Produkten aus Ihrem Online-Shop. Wenn Ihr Beitrag von Google als relevant eingestuft wird, haben Sie eine Chance in den Suchergebnissen zu erscheinen.

Damit Ihr Content von Google ausgespielt wird und sich vorzugsweise auf der ersten Seite der Suchergebnisseite befindet, müssen Sie einige Regeln befolgen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die SEO-Optimierung. Hier gilt es aber nicht mehr nur Keywords auf einer Seite einzubinden.

Google bewertet neben der Relevanz von Inhalten, das Verhalten der Leser*innen und die technischen Gegebenheiten.

Es kann also sinnvoll sein, Unterstützung von SEO-Expert*innen einzuholen.

Content Marketing muss aber nicht unbedingt Text auf einem Blogbeitrag sein. Auch bei Social Media oder auf Unternehmenswebseiten können z. B. Audioformate, Bilder, Videos und Grafiken Antworten auf die Fragen der User*innen liefern.

Fällt Ihnen etwas auf? Sie befinden sich in diesem Moment auf einem Beitrag, um sich über Online-Marketing-Arten zu informieren.

Sonderform Native Advertising

Das Native Advertising meint Werbung, die nur schwer als solche zu erkennen ist. Das Prinzip gibt es auch im klassischen Marketing, in Form von Advertorials. Der Inhalt ist zwar auf redaktionelle Art aufgemacht. Doch die Werbeabsicht im Vergleich zum eigentlichen Content Marketing ist stärker. Zudem ist der Platz für Native Advertising erkauft. Advertorials tauchen gegen Bezahlung zwischen den redaktionellen Inhalten auf.

4. Mobile Marketing

Mobile Marketing ist fast genauso breit gefächert wie Online Marketing insgesamt, vielleicht sogar noch breiter.

Denn letztlich geht es darum, digitale Vermarktung für mobile Endgeräte zu optimieren. Text, Bilder und Videos werden auf kleineren Screens anders ausgespielt. Das gilt natürlich auch für Werbeanzeigen.

Was am Desktop-PC funktioniert, muss also auf dem Handy noch lange nicht erfolgreich sein. Zudem sind die Suchergebnisse bei Google für mobile Nutzer*innen oft anders als für stationäre Rechner.

Sorgen Sie also vor allem dafür, dass Bestellvorgänge und Ähnliches am Smartphone leicht abzuschließen sind!

Nichts ist ärgerlicher, als vermeintlich erfolgreiche Werbung die durch schlechte Nutzerführung zunichtegemacht wird. Dazu kommen noch die Besonderheiten von Smartphones & Tablets, wie zum Beispiel Apps. In-App-Werbung ist bereits gang und gäbe.

Ein wichtiger Punkt, der dem Mobile Marketing zuzuordnen ist, sind QR-Codes. Sie verbinden sozusagen analoge Kampagnen über mobile Endgeräte mit dem Internet. Scannen Kunden den Code, gelangen sie direkt auf die etnsprechende Zielseite.

5. Social Media Marketing

Die sozialen Medien sind schon lange ein Bestandteil von unserem Alltag – genauso wie die damit einhergehende Werbung und Präsenz von Unternehmen.

So werden alle Aktivitäten von Werbetreibenden in den sozialen Netzwerken als Social Media Marketing bezeichnet.

Social Media Marketing

Seien es Beiträge, Anzeigenschaltungen oder der direkte Kontakt zu den (potenziellen) Kund*innen.

Plattformen wie z. B. Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und Co. bieten dabei immer mehr Möglichkeiten und Tools, Content an eine spezielle Zielgruppe auszuspielen.

Ideal für Referral Marketing

Empfehlungsmarketing ist nicht neu. Das bestehende Kund*innen nachdem nun auch der Nachbar zur selben Versicherung gewechselt ist, eine Prämie erhält ist nicht selten. Das Prinzip „Kunden werben Kunden“ gibt es schon sehr lange.

Online und besonders in den sozialen Netzwerken verbreiten sich Empfehlungen noch viel schneller und sind weiterhin nachvollziehbar. Vor allem Rabattcodes können den ausgewählten Influencer*innen zugeordnet werden. Likes und geteilte Beiträge regen zusätzlich zum Kauf an.

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6. Influencer Marketing

Influencer Marketing

Apropos Influencer*innen: Produktvorstellungen oder direkte Empfehlungen an die Follower*innen stärken die Bekanntheit Ihres Unternehmens. Im besten Fall, werden Anfragen oder Käufe generiert. Sie profitieren also ganz klar von der Reichweite und dem Vertrauen der ausgewählten Meinungsmacher*innen bei Ihrer Zielgruppe.

Auch Accounts mit wenigen Abonnent*innen sind interessant – sofern es sich um Ihre Zielgruppe handelt. Außerdem sind sie meist kostengünstiger. Dadurch bietet sich Ihnen die Möglichkeit, mehrere Influencer*innen oder Kanäle gleichzeitig zu bespielen.

Allerdings sollten Sie bei der Auswahl der Persönlichkeiten vorsichtig sein: Viele kaufen sich Likes und Follower*innen.

Das sind dann Bots und somit keine realen Fans. Die Reichweite erscheint zwar deutlich höher, wirkungsvoll ist es aber nicht.

Außerdem sollten Sie jegliche Postings mit „Anzeige“ kennzeichnen – das gilt für jeden Beitrag, der mit Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht wird.

7. Affiliate Marketing

Mit Affiliate Marketing können Sie anderen Unternehmen, Werbeplätze auf Ihrer Website anbieten.

Diese schalten dann in ausgewählten Bereichen auf Ihrer Website Anzeigen. Sie erhalten im Gegenzug von den Affiliate Partner*innen eine Vergütung. Abgerechnet wird in den meisten Fällen nach Provision – sofern der Kauf dem Banner auf Ihrer Website zugeordnet werden kann.

Achten Sie deshalb auf die technischen Gegebenheiten. Der Weg der Kund*innen muss bis zum Kauf stets nachvollziehbar und dokumentiert sein. Ansonsten kann es vorkommen, dass Sie keine Provision erhalten.

Ein anderes Ziel des Affiliate Marketings ist das Generieren von Leads: Wenn Nutzer*innen sich mit ihren Daten registrieren und daraufhin Umsätze entstehen, bekommen die Affiliate Partner*innen einen Anteil.

8. E-Mail-Marketing

Newsletter, die uns auf dem Laufenden halten, Angebote zum Summer Sale oder Rabattaktionen zum Black Friday – all diese E-Mails gehören zum Marketing. Der Begriff „E-Mail-Marketing“ bündelt also jegliche E-Mail-Maßnahmen, die auf eine stärkere Kundenbindung einzahlen.

Der große Vorteil vom E-Mail-Marketing, im Vergleich zur Postwurfsendung: Definitiv der schnelle und kostengünstige Versand.

E-Mail-Marketing

Wenn Sie eine E-Mail-Kampagne planen, entscheiden Sie an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit eine Mail an die definierte Kundengruppe raus geht. Auch Druck- oder Erstellungskosten fallen nicht an. Besonders zum Feierabend oder kurz vor bzw. nach der Mittagspause können viele Mails ihre Wirkung entfalten.

Wichtig: Haben Sie stets den Datenschutz im Auge, um Abmahnungen zu vermeiden.

Vor allem Werbebotschaften dürfen nicht ohne Einwilligung der Empfänger*innen versendet werden. Zwar unterscheiden sich die rechtlichen Bestimmungen von B2C zu B2B, doch mit der Beratung eines Datenschutzbeauftragten gehen Sie auf Nummer Sicher.

9. Online-Videomarketing

Online-Videomarketing

Mit dem Content-Format: Video, erhalten Sie heutzutage die meiste Aufmerksamkeit.

YouTube ist wohl die bekannteste Plattform um lange, unterhaltende oder informierende Videos zu teilen. Allerdings sind gerade heute kurze Clips am erfolgreichsten.

Durch TikTok haben sogenannte „Reels“ an Beliebtheit gewonnen.

So sehr, dass sogar Facebook, Instagram, YouTube und Google die Möglichkeit zur Verbreitung von Reels geschaffen haben. Sie sind leicht und schnell konsumiert und werden zudem oft geteilt.

Die Kunst des modernen Videomarketings liegt also darin, in aller Kürze so kreativ wie möglich zu sein. Sind die Videos überzeugend, sorgt dies nicht nur für ein positives Image. Dank immer besserer Möglichkeiten, über die Social-Apps Käufe zu tätigen, generieren Sie im Idealfall auch Umsatz.

Aber: Achten Sie auf ansprechende Qualität und passende Musik oder Stimme. Ein stark verwackeltes Bild oder schlechter Ton machen die besten Content-Ideen zunichte.

10. Online-Audiomarketing

Auch Audiocontent wird heutzutage online gedacht. Über das Online Radio ist er längst digital geworden. Smart Speaker, wie z. B. Alexa interagieren mit uns und Streamingdienste für Musik und Hörbücher boomen. Dazu haben erfolgreiche Podcast-Hosts schon fast Influencer*innen-Status. Das bietet unzählige Möglichkeiten für das Online Marketing, die weit über den bloßen Audio-Spot hinausgehen.

Ein eigener Podcast zu Branchenthemen ist nur ein Modell. Der Vorteil gegenüber dem Video liegt in den niedrigeren Produktionskosten.

Es gilt aber dasselbe wie beim klassischen Radio: Die Inhalte werden oft parallel zu anderen Tätigkeiten konsumiert.

  • Musik hören beim Joggen,
  • beim Autofahren einem Talk lauschen
  • oder beim Kochen ein Hörbuch einschalten.

Um die ungeteilte Aufmerksamkeit zu erhalten, darf also das gewisse Etwas nicht fehlen.

11. Virales Marketing

Wenn die eigenen Inhalte, also Werbe- oder Markenbotschaften in sehr kurzer Zeit, von so viele Menschen gesehen, geteilt, geliked und weitergeleitet werden, spricht man von „virales Marketing“.

Social Media Plattformen sind besonders prädestiniert, wenn man von großen Reichweiten und „viral gehen“ spricht.

Allerdings, muss folgendes beachtet werden:

Virales Marketing
  1. Ein viraler Hit ist nicht planbar. Die User*innen entscheiden, ob der Inhalt innovativ und unterhaltend genug ist. Nur wenn die richtigen Themen und Trends behandelt werden, die nicht zu werblich wirken, besteht eine Chance.
  2. Sie können auch ungewollt mit einem negativen Thema viral gehen. Ein Marketing-Fail wird in den sozialen Netzwerken fast noch genüsslicher ausgekostet als ein Volltreffer.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten im Online Marketing

Eine Auflistung von Online Marketing-Maßnahmen und -Methoden kann nie vollzählig sein. Denn die digitale Welt entwickelt sich sehr schnell weiter und bringt immer neue Möglichkeiten die richtige Zielgruppe anzusprechen. Das Metaverse oder NFTs sind nur zwei Beispiele.

Aber das ist kein Hindernis, sondern nur ein weiterer Grund, intensiv in die digitalen Möglichkeiten einzutauchen! Wir sprechen nicht von einem Trend, sondern von Chancen.

FAQ zu Online-Marketing-Arten

Für gutes Online Marketing gibt es keine allgemeingültige Anleitung. Kern erfolgreicher digitaler Strategien sind aber immer Daten. Ermitteln Sie, was Ihre Kunden suchen und wo im Internet sie anzutreffen sind. Beobachten Sie, wie Ihre Angebote angenommen werden und passen Sie diese laufend an.

Online Marketing hat sehr viele Variationen. Die bekanntesten sind E-Mail-Marketing, Advertising, Social-Media Marketing und Content Marketing. Dazu zählen auch digitale Vertriebswege wie Online-Shops.

Online Marketing umfasst alle Formen der Vermarktung und Werbung, die mit dem Internet zu tun haben. Dazu gehören also Plattformen wie Suchmaschinen, Webseiten, E-Mail, Social Media, aber auch Streamingdienste sowie digitale TV- und Radio-Dienste.

Online Marketing hält unzählige Instrumente bereit. Doch ein paar sind für alle, auch kleinere Unternehmen unverzichtbar: die eigene Webseite, die sozialen Netzwerke, E-Mail und Suchmaschinen.

Ein Werbemittel ist das Advertising. Das kann in Suchmaschinen genauso wie auf Websites oder in Social Media passieren. Außerdem gibt es Plattformen, die Video- und Audiowerbung ermöglichen. Daneben gibt es Formate, bei denen man eher nicht von Werbung spricht. Content Marketing und Influencer Marketing sind Beispiele.

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