FUNKE startet mit neuem Smart Paper eine individualisierte Print-Zeitung für Werbekunden, die ihre gewünschte Zielgruppe damit persönlich und namentlich adressieren können.

Die FUNKE Sales GmbH bündelt die Vermarktungsaktivitäten aller Standorte der FUNKE Mediengruppe unter der Leitung von Ingo van Holt unter einem Dach. Dazu zählen die Bereiche Regional Sales, National Sales und Digital Sales, die Werbeangebote über alle Gattungen und Standorte der FUNKE Mediengruppe hinweg vermarkten. Hierbei werden die Sales-Kollegen von den Fachabteilungen des Sales Service unterstützt. Von maßgeschneiderten Kundenkonzepten der Abteilung Media Solutions, über neue Produktideen für die Vermarktung aus dem Sales Development, bis hin zu Kunden-Reportings und Marktanalysen leistet die Unit Sales Service hier ein Rundumpaket für den Sales-Bereich.

Eine spannende und neue Kommunikationslösung von FUNKE Sales ist die individualisierte Zeitung für Werbekunden: Das Smart Paper. Werbekunden können mit dem neuen Print-Produkt ihr gewünschtes Thema auf mindestens acht Zeitungsseiten präsentieren – mit zwei bislang im deutschen Markt einzigartigen Features: Jeder Leser lässt sich dank einer Kombination aus Datenbank und Digitaldruck persönlich und namentlich, zum Beispiel über ein individuelles Grußwort, ansprechen. Die Werbepartner können zielgenau ihre gewünschten Leser aus dem FUNKE-Abonnenten-Adresspool anhand verschiedener soziodemografischer Merkmale adressieren und Streuverluste somit nahezu ausschließen. Gebrandet ist das Smart Paper dann mit dem Logo der FUNKE-Tageszeitung, die in dem vom Kunden gewünschten Gebiet erscheint. Das Produkt wird per Post zugestellt.

Dieser Bestcase zeigt, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Fachabteilungen ist. Nur Hand in Hand mit Abteilungen wie FUNKE Druck, Redaktionsservice, Sonderthemenredaktion und Sales war es möglich, ein so innovatives Produkt zu konzipieren und erfolgreich umzusetzen.
Thomas Kufen betonte in seiner Rede die Bedeutung des Formates für die Stadt Essen und freute sich zudem über das erste Exemplar des Stadtbildbandes „Essen – Bilder einer Stadt“, welches kürzlich im Klartext Verlag erschienen ist.

Das erste Produkt wurde in dieser Woche ausgewählten Leserinnen und Lesern in NRW und Hamburg zugestellt. Premierenkunde ist die Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG – weitere Kundenzusagen liegen bereits vor. Das Konzept für Smart Paper wurde bei FUNKE komplett Inhouse entwickelt. Federführend ist die Vermarktung der FUNKE Sales GmbH in enger Zusammenarbeit mit FUNKE Druck GmbH.

“Neben der aktuellen FUNKE User-First-Strategie zeigt Smart Paper deutlich, dass noch immer neue innovative Werbeformate für die Gattung Print möglich sind. Der nächste logische Schritt ist nun die Digitalvermarktung mit einzubinden.“ sagt Ingo van Holt, Geschäftsleiter der Vermarktung innerhalb der FUNKE Sales GmbH.

“Mit Smart Paper verbinden wir die faszinierenden Möglichkeiten von Big Data mit der Strahlkraft eines Printproduktes, wie es in dieser Form bislang noch niemand umgesetzt hat”, sagt Evangelos Botinos, Leiter National Sales. “Schon die ersten Buchungen zeigen, dass für innovative Werbeformate enormes Potential vorhanden ist, was über das klassische Print-Budget hinausgeht.”

Dr. Klemens Berktold, Geschäftsführer FUNKE Druck, ergänzt: “Neue Technologien ermöglichen den Druck von Zeitungen mit variablen Daten – und das schon ab einer Auflage von nur einem Exemplar. Jetzt freuen wir uns über die personalisierte Zeitung in Großauflage als innovatives Werbemittel. Diese begründet für den Druckbereich eine neue Produktgruppe für interne und externe Kunden.”

Weitere Informationen:

Das neue Smartpaper für Werbekunden ist die Weiterentwicklung von Smartpaper One, für das FUNKE Druck mit dem Print Innovation Award 2018 der WAN-IFRA ausgezeichnet worden ist: Im Webshop von zeitungsdruck-online.de können Kunden ihre ganz individuelle Zeitung erstellen und dank Digitaldruck ab einer Auflage von einem Exemplar erstellen lassen.

Weiterführende Informationen zum Smart Paper finden Sie hier.

Die erste Ausgabe des Smart Paper können Sie hier lesen.